Der Abschied vom A Wurf der Zwergenhöhle

Alliot ist seinem Zuhause angekommen.  Er musste darauf warten, aber so sollte es vielleicht sein. Er ist zu seinem Bruder Zolo gezogen und fühlt sich dort sehr wohl. Für ihn war seine “neue“ Umgebung und seine Familie nicht fremd, dies hat es ihm sehr viel leichter gemacht dort anzukommen. Wir sind sehr glücklich darüber.
Für uns war der Abschied sehr schwer, denn wir haben ihn so sehr in unser Herz geschlossen. Er ist ein wunderbarer, kleiner pfiffiger Kerl, der sehr sicher und souverän durchs Leben gehen wird. Wir wünschen ihm ein glückliches Leben in seiner kleinen Familie, viel Spaß mit seinem Bruder Zolo :) - den werden sie sicher haben- und vor allem Dir Diana danke ich, dass unser Herzenshund bei Dir groß werden darf.
Wir freuen uns darauf Euch alle wiederzusehen.
Amelie unsere kleine Fee hat es geschafft uns davon zu überzeugen, dass ihr Platz bei uns ist. Sie hat es immer wieder deutlich gezeigt, dass sie zu uns gehört und bleiben möchte. Auch dies sollte so sein und alles ist gekommen so wie es ist. Amelie ist einfach nur lieb und zufrieden mit sich und der Welt. Wir sind so glücklich, dass sie hier ist und bei ihrer Mama Lotte bleibt.
Lotte hat sich mit dem Abschied von ihren Welpen nicht leichtgetan, für sie war es jedes Mal ein schmerzlicher Verlust und so ist es gut das Amelie bei uns bleibt. Lotte gilt der allergrößte Dank, sie ist eine wunderbare, instinktsichere und liebevolle Mutterhündin gewesen.
All ihren Welpen Alva (Phoebe), Aliah (Emma), Anton, Aladin (Zolo), Alliot (Mali) und natürlich Amelie wünschen wir ein glückliches, gesundes, erfülltes und zufriedenes langes Leben mit ihren netten Menschen.
Wir sind immer für Euch da !

 

Die dreizehnte und vierzehnte Woche

Alliot und Amelie lernen immer wieder viel dazu. Sie gehen weiter alleine und mit unseren Großen in die Hundeschule. Sehr schön ist es, dass wir dort auch Anton und Phoebe (Alva) wieder treffen.
Alliot dürfte sich letzte Woche an Laufenten und Gänseküken ausprobieren. Er verhielt sich interessiert, aber sehr ruhig und konzentriert, so dass man trotz der Tieren seine Aufmerksamkeit erlangen konnte.
So hat er auf dem Hof auch schon Katzen kennengelernt mit denen man sogar schmusen kann, Kühe und Pferde, die er ja auch schon von zu Hause aus kennt. Unsere Meerschweinchen waren zu Anfang für ihn sehr interessant, aber inzwischen gehören sie für einfach dazu.
Auf unseren Spaziergängen treffen wir viele Jogger, andere Hunde und Fahrradfahrer an denen die Zwei viel üben können. Sie fahren viel mit dem Auto, üben an der Strasse und lernen noch viele andere Dinge.
Anton kommt oft zu Besuch und die Drei freuen sich jedes Mal hier wie in alten Zeiten gemeinsam durch den Garten zu toben.
Im Fotoalbum seht ihr Fotos aus der Hundeschule, Emma in ihrem neuen Zuhause und Zolo mit seinem neuen Rudel.

 

Die elfte und zwölfte Woche

Anton hat uns nun auch verlassen und ist in sein neues Zuhause gezogen. Er ist hier aber öfters zu Besuch und geht auch ab und zu mit seinen noch gebliebenen Geschwistern Alliot und Amelie spazieren. Alle genießen es sehr im großen Rudel mitzulaufen.

Letztes Wochenende haben wir Zolo mit den Dreien besucht und alle haben sich sehr gefreut, sich wiederzusehen und haben so schön miteinander gespielt. Zolo hat einen prima Gastgeber gegeben und seinen Geschwistern vorgeführt wie toll man in seinem Garten um die Sträucher sausen kann. Auch haben sie dort zwei sehr nette Briard-Rüden kennengelernt, von ihrer Größe ließen die Vier sich nicht besonders beeindrucken. Zolo hat sich in der Zeit in seinem neuen Zuhause prima entwickelt und fühlt sich sichtlich wohl in seinem neuen Rudel.

Alliot und Amelie lernen auf ihren täglichen Spaziergängen weiter viele neue Dinge kennen, sie finden alles unglaublich spannend und werden immer sicherer. Sie lernen, dass man sitzen muss, wenn Fahradfahrer oder Jogger kommen, oder wenn es Fressen gibt, das ist nicht so einfach, aber klappt immer besser. Natürlich ist dies in einem Rudel etwas einfacher, sie können sich einiges abschauen und man hat den Schutz der „Großen“, aber auch alleine schafft man dies mit der nötigen Geduld, Konsequenz und Sicherheit durch seinen Rudelführer.
Wir versuchen täglich ein kleines Stück zum Spazieren gehen mit dem Auto zu fahren, um dies weiterhin positiv zu verknüpfen. Alliot macht das schon wie ein „Großer“ und ihm ist es egal, ob er im Fussraum auf dem Schoß oder in der Autokiste fährt. Für Amelie ist dies noch etwas aufregend, aber wir üben daran, um auch ihr das Autofahren schmackhaft zu machen. Sie liebt den anschließenden Spaziergang und ist perfekt im Pferdeäpfel ausspucken.

Nach langer Zeit konnten wir mal wieder in die Hundeschule und Alliot durfte mit in Lottes Stunde. Selbstverständlich bewegte er sich unter den großen Hunden und lief auch schon mal probeweise über die Hürden und hat ein bisschen das Warten geübt.

Wir hoffen, dass sich auch für Amelie und Alliot bald ein neues, liebevolles Zuhause finden lässt. :-)

Die neunte und zehnte Woche

Die letzte Woche war geprägt von Abschieden. Die Vorbereitungen liefen und es blieb leider erstmal keine Zeit um pünktlich neue Fotos auf unsere Webseite zu setzen.
Der kleine Zolo ist als Erster aus seinem Rudel gegangen. Lotte hat ihn mit einer großen Abschiedszeremonie noch mal alles wichtige mitgeteilt, wie man auch auf den Fotos sieht. Es ist einfach faszinierend  zu sehen, wie alle Hunde spüren, dass ein Abschied naht und wie die Mutterhündin ihren Welpen darauf vorbereitet.
Für ihn war die Umstellung nicht so schwer, da seine neue Besitzerin ihn fast täglich bei uns besucht hat und er dabei auch schon sein neues Rudel kennenlernen durfte. Er hat sich sehr gut eingelebt und fühlt sich in seiner neuen Umgebung offensichtlich (pudel)wohl. Seine neue Freundin Morla, eine Tibet Terrier Hündin hilft ihm herauszufinden, was erlaubt ist und was nicht.
Phoebe (Alva) war die zweite die von ihrer neuen Familie, freudig erwartet, abgeholt wurde. Sie wohnt mit ihren neuen Besitzern nicht weit von uns und so werden wir sie sicher öfters auch im Wald beim Spazierengehen treffen. Auch sie ist gut angekommen und hat sich in ihrem neuen Zuhause gut eingelebt. Von Zolo und Phoebe gibt es im Welpenalbum bereits Fotos aus ihrem neuen Zuhause zu sehen.

Die dritte im Bunde war Emma, die bis nach Münster gefahren ist. Dort wird sie mit ihrer neuen Besitzerin in ein Behindertenheim als Besuchshund mitgehen dürfen. Hier hat sie dies ja schon im Altenheim geübt und hat ihre Sache dort sehr gut gemeistert.
Diese Woche gibt es auch noch ein paar Fotos von unserem Besuch im Altenheim zu sehen.

Auch Anton, unser liebes kleines Braun Bärchen, wird uns diese Woche verlassen. Amelie, eine braun-weiße Hündin, sucht noch ein geeignetes und liebevolles Zuhause.


Die achte Woche

Es sind nun schon acht Wochen vergangen und die Welpen haben sich prima entwickelt. Wir versuchen ihnen in kleinen Schritten ihre noch kleine Welt „begreifbar“ zu machen und sie sanft auf ihr neues Leben vorzubereiten. Ein ganz wichtiger Punkt ist für mich ihnen dabei die Sicherheit und das Vertrauen zu geben, diese neuen Situationen zu meistern.
Drei der Welpen haben mit mir das CBT Altenwohnheim Margarethenhöhe in Bergisch Gladbach besucht.
Wir wurden sehr nett und freundlich empfangen und die Bewohner und auch das Pflegepersonal haben sich sehr über den Hundebesuch gefreut.
Alliot, Emma und Anton haben in so manch ein Gesicht ein Lächeln gezaubert und viele Erinnerungen an eigene geliebte Hunde wurden wach und freudig erzählt.
Andere genossen einfach die Berührung, Nähe und Wärme, die diese kleinen Wesen ausstrahlen. Es ist so schön zu erleben, wie solch kleine Hundewelpen Gefühle der Zuneigung, Freude und Glücksgefühle bei den älteren Menschen wecken.
Aber auch die drei Welpen ließen sich sehr gerne bekuscheln und mochten die besonderen Schmuseeinheiten sehr und lagen entspannt in den Armen der Bewohnern.
Dieser Besuch hat mich sehr beeindruckt, ich war sehr gerührt und bin selbst glücklich wieder mit den Dreien nach Hause gefahren.
Ganz besonders lieben Dank an meine Freundin Britta, die für uns diese schönen Stunden organisiert hat und den vielen netten Mitarbeitern der Station.
Nächste Woche werden Alva, Zolo (Aladin) und Amelie das Altenwohnheim besuchen.
Einige unserer Fotos dürfen wir diese Woche schon zeigen.

Die siebte Woche

Wir waren mit den sechs Welpen in der Grundschule und haben das Zweite und vierte Schuljahr besucht.
Ich weiß nicht genau, für wen es aufregender war, für die Kinder oder für die Hunde, aber alle hatten ihre Freude daran. Die Kinder waren gut vorbereitet und sehr lieb, so dass die Hundebabies sich sehr wohlgefühlt haben. Es gab viel Neues zu beschnüffeln und zu erkunden und natürlich jede Menge Streicheleinheiten.
Alliot war der Star und fand es wunderbar durch die Klasse zu hopsen und alle Kinder dabei zu begrüßen.
Auch Emma (Aliah) und der kleine mutige Aladin stiefelten sofort los um alles genau zu untersuchen.
Da es in der Igelklasse auch einige Igel zu mopsen gab wurde es Alliot und Alva nicht langweilig.
Anton war mal wieder völlig relaxt und ließ sich erstmal ausgiebig beschmusen und dabei kann man ja auch wieder wunderbar einschlafen.
Amelie zog es vor sich erstmal von der anstrengenden Autofahrt zu erholen, um sich anschließend die Kinder anzuschauen und sich die extra Streicheleinheiten zu holen.
Emma legte zwischendurch inmitten der Kinder und des ganzen Geräuschpegels einen kleinen Erholungsschlaf ein.
Alles in allem war es ein sehr schönes Erlebnis.
Lieben Dank an meine Schwester Irmgard, dass wir kommen dürften und dass Du „Deine“ Kinder so gut vorbereitet hast.
Besonders danke ich Euch Kindern, ihr habt das wirklich gut gemacht. Die Hundebabies werden Euch in sehr guter Erinnerung behalten.

 

Die sechste Woche

Nun haben unsere Welpen bereits wieder einige neue Dinge kennengelernt. Sie sind mehrfach mit dem Auto gefahren, mit und ohne Mama. Da sie die Autotransport Kiste schon kennen und sich sehr gerne darin aufhalten, hatten sie schon etwas Bekanntes um sich herum. Einige fanden es schon so langweilig, dass sie das „spannende Erlebnis“ einfach verschlafen haben. Außerdem haben wir fleißig gebürstet, Pfoten gewaschen, geföhnt ( Anton kann dabei prima schlafen), Öhrchen, Augen und Zähne nachgeschaut.
Beim Bürsten auf der Seite liegen ist nicht sehr beliebt, da gibt es doch wesentlich wichtigeres zu tun. Aller Anfang ist schwer, aber wenn alle fleißig üben, werden sie es in Zukunft als angenehme Massage und besondere Zuneigung empfinden können.
Da das Wetter ja nun endlich besser ist, sind sie häufiger im Freien, was sie sichtlich genießen. Da können sie nach Herzenslust toben und bekommen auch hier wieder neue Geräusche und Eindrücke mit.
Einige der Babies suchen noch geeignete Familien, die Freude daran haben ihr Leben mit einem Bearded Collie zu bereichern.

 

Woche 5

Die letzte Woche war sehr turbulent, aus der erweiterten Wurfkiste wurde eine zusätzliche Spielfläche im Wohnzimmer und auf der Terrasse.
Die Welpen bekommen viele Anregungen mit verschiedenen Geräuschen, Untergründen und Spielmöglichkeiten und da es im Frühjahr immer noch schneit, haben sie auch ihren ersten Schnee kennengelernt.
Ihr Lieblingsschlafplatz ist die Autotransportkiste, dort liegen sie sehr gerne, am liebsten mit Mama Lotte und kuscheln.
Einige der Babies haben auch schon die erste Autofahrt erlebt und nächste Woche werden wir dies weiter üben.
Die Kleinen bekommen alle ihre Zähne, die sie auch sehr gerne benutzen. Besonders gut eignen sich Hosenbeine, Füße, Nasen und Ohrläppchen. :-)

 

Die vierte Woche


Unsere Welpen sind nun schon vier Wochen alt. Die Zeit vergeht rasend schnell und es ist erstaunlich, wie sie sich in so kurzer Zeit entwickeln. Die Kleinen werden immer „wilder“ und haben ihren Aktionsradius sehr vergrößert So haben wir die Wurfkiste erweitert und sie sind  in die untere Etage gezogen, mittenrein ins Familienleben.
Da laufen sie nun auch außerhalb der Wurfkiste herum und erkunden ihre Umgebung. Sie haben Yeshe und Jule näher kennengelernt und viele andere Besucher.
Es gab die erste kleine Fleischmahlzeit und wir hatten das Gefühl, kleine Raubtiere zu füttern. Die Mahlzeit ist ihnen bestens bekommen und so wird Lotte nach und nach ein bisschen entlastet. Sie genießt inzwischen auch wieder ihre kleinen Freiheiten und Jule darf auch mal ihre Babies anschauen und beschnüffeln. Yeshe, als Rüde, hält sich da  zurück und guckt sich das Spektakel lieber aus sicherer Entfernung an.
Es ist sehr interessant, aber auch lustig, die Babies zu beobachten. Auf dem Stundenplan stehen wilde Spiele, Materialprüfungen, Gesangsunterricht, in leckerer Babymilch baden, Gleichgewichtstraining, lästige Fototermine, jede Menge Geräusche und in Sekundenschnelle einschlafen.
Wir können uns an den Kleinen kaum satt sehen und sind wieder sehr gespannt auf die nächsten Tage.

 

Die dritte Woche

Unsere Woche war für uns alle wieder sehr ereignisreich.
Die Welpen haben fleißig Laufen geübt und sind darin auch schon sehr viel sicherer geworden. Sie spielen und balgen um die Wette und haben Spaß daran, sich gegenseitig in alle möglichen Körperteile zu „beißen“. Auch bellen, knurren und mit dem kleinen Schwanz wedeln geht schon sehr gut.
Eine besondere Spezialität ist der Angriff von hinten und das am besten mit Anlauf.

Die Kleinen fangen an ihre Umgebung zu erkunden und sind dabei aber auch immer auf der Suche nach Mama und Geschwistern. 
Die Öhrchen haben sich geöffnet und sie beginnen  auf Geräusche zu reagieren.
Man kann sich wunderbar mit ihnen auf „wölfisch“ unterhalten. Wenn man ihnen vorjault, stimmen sie mit Begeisterung ein.
Und da bei uns zur Zeit gearbeitet wird, bekommen die Hunde die unterschiedlichsten Handwerksgeräusche mit.
Die Welpen machen alle einen sehr zufriedenen und ausgeglichenen Eindruck  und wir sind sicher, dass die nächste Woche nicht weniger Aufregendes mit sich bringen wird als diese.

 

Die zweite Woche

Die zweite Woche ist zu Ende und die Babies entwickeln sich in einem rasend schnellen Tempo. Wir haben fast das Gefühl sie verändern sich von Stunde zu Stunde.
Sie starten die ersten Versuche sich auf ihre Beinchen zu stellen.
Es sieht sehr lustig aus, als übten sie für eine Vorstellung bei der Augsburger Puppenkiste. Der Kopf und der Körper sind doch noch ein bisschen schwer, aber man sieht jeden Tag große Fortschritte.
Am Montag gab es für uns den lang ersehnten Moment des Augenöffnens. Alva, die kleine braune Hündin öffnete zum ersten mal ihre Augen, als wir gerade dabei waren, sie zu fotografieren. Es war zu spüren, wie aufregend dieser Moment für sie selber war.
Für uns war es ganz besonders und sehr rührend. Nach und nach öffnen jetzt alle Welpen ihre Augen, und versuchen, einen kleinen Blick auf uns zu werfen.
Lotte ist inzwischen etwas lockerer und wir dürfen ihre Babies auf den Arm nehmen und bekuscheln und das auch außerhalb der Wurfkiste.
Sie geht jetzt auch kleine Spaziergänge mit und genießt es, sich mal wieder richtig auf der Wiese auszutoben.
Jule darf inzwischen vor der Zimmertür sitzen und schon mal einen Blick auf die Welpen werfen, aber Lotte hält sie noch auf Abstand.
Nächste Woche, denke ich wird Lotte froh sein, wenn Jule sie beim Baby hüten unterstützt.

 

Die erste Woche

Unsere erste Woche war für uns alle sehr spannend.
Lotte hat sich sehr in ihre Mutterrolle eingefunden und versorgt liebevoll ihre Babies. Es ist erstaunlich, wie unser kleiner Wirbelwind den ganzen Tag in der Wurfkiste liegen kann und ihre Kleinen nur verlässt, wenn es unbedingt sein muss.
Sobald eines der Babies quiekt ist sie zur Stelle und muss nachsehen, ob auch alles in Ordnung ist.
Zwischendurch werden alle mal „durchgezählt“, mit Bauchmassage versorgt und dann kann man sich wieder entspannt hinlegen.
Inzwischen dürfen wir auch mal ein Baby aus der Wurfkiste nehmen und auf die Waage legen, ohne dass sie ihren Kopf mit in die Waagschale legen muss und wir uns wundern, dass der Winzling 2,5 kg wiegt.
Die Welpen haben sich alle prima entwickelt und kräftig zugenommen.
Sie haben großen Spaß daran, Wettrennen um die besten Zitzen zu spielen und sich gegenseitig abzudrängen und wegzuschubsen.
Mama eignet sich auch bestens zum Klettern und Runterkullern, oder auch mal zum Versteckspielen und Ausruhen.
Alle entwickeln schon ihren eigenen Charakter und es ist sehr interessant sie alle  zu beobachten.

Wir freuen uns auf die nächste Woche und freuen uns auf den Moment, wenn die Babies die Augen öffnen.